Hallo zusammen !
Hier sind mal die ersten Bilder meiner noch recht zurückhaltenden rauen Grasnattern.
Nachdem es einige Tage gedauert hat, gehen jetzt die ersten Nattern ans "Eingemachte" - soll heissen, die Tiere holen vereinzelt ihre Beute aus einem Glas. Es sind momentan zwar nur die jeweils grösseren Weibchen aus den beiden Gruppen (Offenburg/Karlsruhe), aber der Anfang ist gemacht. Mit ein wenig Geduld hoffe ich, dass die anderen Tiere auch ans bzw. ins Glas zum Fressen gehen.
Die Bildqualität ist leider etwas bescheiden - aber das Fotografieren durch zwei Lagen Glas hindurch gestaltet sich etwas schwierig für meine Kamera und mich.
Die Dame hat übrigens zehn schon recht grosse "mittlere" Heimchen hintereinander gefressen. Offenbar kommt jetzt nach der ersten Behandlungsphase mit Panacur ihr Appetit zurück.
Oh Andreas,
wie mich das freut, ich habe deine/Uwe's Tiere weder in Offenburg noch in Karlsruhe gesehen so schnell hattest du die gekauft und Verpackt. Sehr schöne Tiere und ich hoffe es geht weiter so gut vorwärts mit ihnen und ihrem Zustand. Das fände ich echt toll, wenn du und Uwe das mit den Gruppen hinbekommt.
Ja, da hat man schon viele rauhe Grasnattern gesehen die auf Börsen gekauft wurden und in wesentlich schlechterem Zustand sind.
Ich drücke beide Daumen das sich die Tiere als stabil erweisen und vielleicht sogar Nachzucht möglich ist.
Kannst du näheres über den Befall mit Endoparasiten schreiben ?
Das scheint ja das generelle Problem bei Börsenkäufen dieser Art zu sein.
Wie stark war der Befall mit welchen Parasiten, und in wie weit würdest du vermuten das Wildfänge die man auf Börsen bekommt damit allgemein befallen sind ?
Uwe hat diese Art auch ?
Super, lass mal sehen Uwe !
Ohne jetzt eine Diskussion über Endoparasiten hervor rufen zu wollen.
Aber ihr beide seid euch bewußt, das ein 100% Parasitenfreiheit bei den Tieren nie gegeben sein wird?!?!?!
Hi Alex !
Jepp - selbstverständlich sind wir uns dessen bewusst.
Aber ein akuter und z.T. massiver Befall mit Endoparasiten - egal, welche - sollte bei frisch importierten Wildfängen immer erstmal behandelt werden.
Die Anzahl der im Kot gefundenen Eier und Exoskelett-Partikel der Parasiten gibt Aufschluss über den Grad des Befalls und über die Art der Parasiten.
Aber: erst wenn nach der mehrstufigen Behandlung die Anzahl der Parasiten-Eier entsprechend weniger bzw. vernachlässigbar gering geworden ist, kann man von einem normalen Zustand sprechen.